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Selbsthilfegruppe oder Verein?


Immer öfter werden wir gefragt, ob wir uns dem im Jahr 2006 gegründeten Verein angeschlossen haben, und wie es möglich ist, dass nicht eine der zuvor genannten Gruppen dem Verein angehören.
Die Aufgaben und Ziele wären doch die selben?
Kann man schon länger bestehende Selbsthilfegruppen kraft einer Satzung eines Vereins sich einfach einverleiben?
Kann man Landesverbände und Ortsgruppen des neugegründeten Vereins einfach vor die Nase bestehender Selbsthilfegruppen setzen?
Ist es gewollt, die Uneigennützigkeit der bestehenden Selbsthilfegruppen platt zu machen?
Ist es akzeptabel sich als Verein über schon Jahre bestehende Selbsthilfegruppen zu stülpen, oder würde es nicht demokratischen Geflogenheiten entsprechen, wenn sich die bestehenden Selbsthilfegruppen ein übergeordnetes Organ schaffen (wenn sie es denn wollen)?
Wieviele der von uns bis dahin betreuten Betroffenen und Angehörigen sind gefragt worden?
Bekommt der Ratsuchende nur hilfreiche Unterstützung, wenn er Mitgliedsbeiträge zahlt?


Wir, das Team der SHG in Mecklenburg Vorpommern, gehören nicht dem Verein an. Es ist für uns wichtig, eigenständig und uneigennützig zu sein und zu bleiben so wie für alle Betroffenen und deren Angehörige (nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern) ein "offenes Ohr" zu haben.